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Aktuelles

09.10.2017

Possenfelden

Für den Bereich am südlichen Ortseingang von Possenfelden wurde eine Einbeziehungssatzung beschlossen. In der letzten Sitzung des Schlüsselfelder Stadtrates stellte Ingenieur Gerhard Wittmann die Planung vor.

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15.09.2016

Kompromiss zur Geländeauffüllung in Eckersbach

"Die Eckersbacher haben nichts gegen den Pferdehof, aber diese massiven ungenehmigten Auffüllungen sind nicht zu akzeptieren". So Stadtrat Hans Wagner aus Eckersbach.

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28.04.2016

Neue Bauplätze für Aschbach

In Aschbach wird am "Steinacher Weg" ein kleines Baugebiet entstehen. Sechs der sieben Bauplätze werden der Stadt zum Verkauf zur Verfügung stehen.

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18.12.2015

Treffpunkt alter Schulgarten

Eckersbach - Ein Spielplatz, eine Feuerstelle und eine Eingrünung sollen eine zentrale Fläche im Schlüsselfelder Ortsteil Eckersbach aufwerten. Auf rund 110 000 Euro sind die Kosten geschätzt. 60% davon erhofft sich die Stadt Schlüsselfeld als Förderung aus europäischen LAG Mitteln.

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20.11.2015

Neubau Feuerwehrhaus

Schlüsselfeld -                   Der Schlüsselfelder Stadtrat hat die Weichen gestellt für den Neubau eines Feuerwehrzentrums nördlich der Schule. Es soll 3,5 Millionen Euro kosten.

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26.02.2015

Schulgarten neu gestalten

Eckersbach - Nach kurzer Diskussion entschieden die Räte, die Neugestaltung des Eckersbacher Schulgartens anzustoßen und einen PLaner zu beauftragen.

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26.02.2015

Leerrohre für Glasfaser

Eckersbach -  Beim Ausbau der Kreisstraße im Schlüsselfelder Ortsteil Eckersbach sollen Leerrohr für die künftige Technik mitverlegt werden.

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16.12.2014

Fünf neue Baurechte

Eckersbach - Für Hans Wagner, Stadtrat aus Eckersbach, ist das in seinem Heimatort geplante kleine Baugebiet "Schäfersrain" nur "ein Notbehelf".

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22.04.2014

Kreditaufnahme

Mit einer unerfreulichen Nachricht eröffnete Bürgermeister Georg Zipfel (FW) die Haushaltsberatung: "Wir haben keinen ausgeglichenen Haushalt!" 

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18.01.2014

Elsendorf soll schöner werden

Elsendorf -  "Es soll endlich losgehen!" Die Schlüsselfelder Stadträte wünschen sich, dass die seit langem geplante Dorferneuerung in Elsendorf nicht auf die lange Bank geschoben wird.

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27.08.2013

Schulabriss macht Elsendorf schön

Der Ortsteil der Stadt Schlüsselfeld soll eine attraktive Dorfmitte erhalten. Dafür müssen das alte Schulhaus und ein Nebengebäude weichen. Das ehemalige Gasthaus wird ein Treffpunkt für die Bürger und die Jugend.

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20.06.2013

Wer darf kostenlos rein ?

Die Stadt Schlüsselfeld will Privatfeiern in den Gemeinschaftshäusern regulieren. Die Entscheidung wurde vertagt.

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18.04.2013

Haushaltsplan verabschiedet

Lediglich 50 000 Euro für die Planung des Weges vom Ortseingang Thüngfeld bis Attelsdorf wurden in die Finanzplanung 2014 der Stadt Schlüsselfeld eingestellt. Dabei wäre die Verbindung für die Sicherheit der Fußgänger wichtig.

"Dass jedes mal die Steuersau durchs Dorf getrieben wird", missfiel Rainer Herdegen (SPD) bei der Diskussion um den Haushalt.

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21.03.2013

Fußweg von Schlüsselfeld ins Gewerbegebiet fehlt.

Nicht mehr hinnehmbar ist nach einem Antrag der Freien Wähler die Situation der Fußgänger, die von Thüngfeld zum Norma-Markt im Attelsdorfer Gewerbegebiet laufen.

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21.03.2013

FFW Thüngfeld - Dach muss saniert werden

Mit 79 000 Euro ist die Außen- und Dachsanierung des Thüngfelder Feuerwehrhauses veranschlagt. Dies sei jedoch nur eine grobe Kostenschätzung und daher mit Vorsicht zu geniesen, betonte Bürgermeister Georg Zipfel (FW) in der Sitzung.

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15.11.2012

Krippenneubau nähe der Tagesstätte

Schlüsselfeld

Einstimmig erkannten die Stadträte einen weiteren Bedarf an Krippenplätzen an. Dem Beschluss war eine Befragung der Bürgerschaft vorangegangen. Deshalb will die Stadt auf dem Grundstück gegenüber der Stadthalle in unmittelbarer Nähe der Kirdertagesstätte Sankt Johannes einen Krippenneubau errichten. Die Trägerschaft soll der Katholischen Kirchenstiftung angeboten werden, die auch Träger der Kita ist. Sollte die Kirchenstiftung die Trägerschaft ablehnen, "wird die Krippe als Satellit an den Städtischen Kindergarten Elsendorf angebunden", erklärte Bürgermeister Georg Zipfel (FW). Die Stadtverwaltung ist zuversichtlich, mit den Kosten unter 350 000 Euro bleiben zu können. Dann steht eine 90 prozentige Föderung in Aussicht.

21.08.2012

Eckersbach soll wachsen können

Stadtrat Hans Wagner (FW) stellt Antrag für Bebauungsplan Eckersbach.

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Wer darf kostenlos rein?

Die Stadt Schlüsselfeld will Privatfeiern regulieren.

Darf ein Debersdorfer eine private Feier im Gemeinschaftshaus von Heuchelheim oder Reichmannsdorf abhalten? Für Schlüsselfelds Bürgermeister Georg Zipfel eine klare Sache; Die Häuser sind im Eigentum der Stadt und mit den Steuergeldern aller Bürger gebaut worden. Daher dürfen Sie auch von allen Bürgern genutzt werden. Allerding will die Stadtverwaltung daß das Ganze nicht aus den Fugen gerät. Bisher war die private Nutzung der städtischen Feuerwehr- und Gemeinschaftshäuser - und davon gibt es fast in jedem Ortsteil eines - nicht geregelt. Die Folge war, daß private Feiern stattfanden, von denen die Stadt überhaupt nicht in Kenntnis gesetzt wurde.

Ein Haus soll nach Zipfels worten sogar "regelmäßig für gewerbliche Schnapsproben genutzt" worden sein. Es gehe nicht an, "dass jeder selbst ernannte Dorfhäuptling über städtisches Eigentum verfügt", stellte der Bürgermeister in der Sitzung fest.

Um solches in Zukunft zu unterbinden. möchte Zipfel eine für alle Einrichtungen gültige, einheitliche Nutzungsordnung erlassen. Die Nutzung auf eine Ortschaft zu begrenzen, sei rechtlich nicht möglich. Deshalb hatte die Verwaltung eine Mustersatzung auf die Bedürfnisse der Stadt zugeschnitten. Dem Stadtchef war klar, dass er damit ein schwieriges Terrain zu beackern hat. Über die Diskussion in der Sitzung war er dann doch ziemlich überrascht. In einem Punkt der Satzung sollte geregelt werden, wer die Einrichtung kostenlos nutzen darf. Dies sollte nach Zipfels Meinung den aktiven Mitgliedern vorbehalten bleiben. Alle anderen sollen dafür ein - recht geringes - Entgelt entrichten. Galt es noch zu entscheiden wer als "aktiv" anzusehen ist. "Den Schuh kann sich die Stadtverwaltung nicht anziehen, zu sagen, wer aktives Mitglied ist", betonte Zipfel.

Wer ist aktiv und wer nicht?

"Wer einmal im Jahr Geschirr spült-ist der schon aktiv?", hinterfragte Patricia Hanika (SPD). Am Begriff "Aktive" störte sich Hans Wagner (FW), Vorstand der Eckersbacher Feuerwehr. Die Arbeut werde nicht nur von den Aktiven geleistet, wa wären auch viele "Nicht-Aktive" notwendig. Wagner plädierte daher für kostenfreie Nutzung für jedes Vereinsmitglied. "Dann kommt einer aus Bochum, wird Vereinsmitglied und kann umsonst in städtischem Eigentum feiern", konterte Bürgermeister Zipfel.

Vorrecht für Einheimische?

Für Peter Giehl (FW) gibt es "einen gravierenden Unterschied zwischen einem Feuerwehrhaus und einem Dorfgemeinschaftshaus". Letzteres solle für die Einwohner des Ortes zur Verfügung stehen. Das Haus in Heuchelheim sei als "ein Haus für alle Heuchelheimer auch für solche, die nicht aktiv sind", gedacht. 35000 Euro hätten die Heuchelheimer Vereine in ihr Dorfgemeinschaftshaus gesteckt. "Und jetzt sollen alle Bürger der Stadt dort die gleichen Rechte haben wie wir", empörte sich Giehl. Allerdings hat die Stadt - wie von Bürgermeister Zipfel im Nachhinein zu erfahren war - mehr als 300 000 Euro in das Heuchelheiner Gemeinschaftshaus investiert. Giehl stört sich auch daran, dass die Nutzung von der Stadt nach dem Zeitpunkt des Eingangs vergeben werden soll. "Da kann es passieren, dass einem Heuchelheimer, der sich krumm und bucklig gearbeitet hat, gesagt wird: Du bist zwei Tage zu spät dran!" Das könne er seinen Heuchelheimern nicht vermitteln.  Nach Giehls Dafürhalten stellt eine eigene Nutzungsordnung für ein einzelnes Objekt kein Problem dar.

Alfred Schuster (UBG) wollte einen Unterschied zwischen den kleinen und den großen, häufiger genutzten Einrichtungen festgeschrieben sehen. Es gebe bei einer solchen Nutzung einen hohen Verschleiß, wusste er vom vereinseigenen Sportheim des FC Thüngfeld zu berichten. 50 Euro pro Tag wären daher ein sehr geringer Kostenbeitrag. Einen Vorschlag der etlichen Räten gefiel machte Zweiter Bürgermeister Fritz Stütz (CSU): "Wir streichen die Kostenfreiheit für aktive Mitglieder, so daß jeder, der das Haus nutzt, zahlen muss. "Johannes Krapp (CSU) sah, dass an diesem Abend keine Lösung zustande kommen werde, und plädierte dafür, uns vier Wochen Zeit zu geben". So verblieb man dann auch. Die Stadtväter wollen mit den Vereinsverantwortlichen Gespräche aufnehmen. Dann sollen sich alle - Stadträte, Bürgermeister, Kommandanten und Vorstände - an einen Tisch setzen und eine Lösung erarbeiten